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Das Betreten der Anlagen ist strikt verboten!


Ich war mit ausgebildetem Personal unterwegs und hielt mich an die Sicherheitsbestimmungen der SBB. Zudem trug ich entsprechende Schutzausrüstung und war angemeldet.


Stellwerkersatz


Stellwerkersatz Bern Weyermannshaus und Donerbühl


Der Knoten Bern ist derzeit im Totalumbau. Nichts bleibt wie es ist, wenn man auch noch recht wenig davon sieht. Bisher wurden die Stellwerke im Ostzulauf (Wylerfeld) modernisiert und ersetzt. Somit ist inklusive Einfahrvorsignal Bern von Osten alle LST im eStw eingebunden. Derzeit wird hier an der "Entflechtung Wylerfeld" gearbeitet, einer ersten Stufe, freilich aufwärtskompatibel. Hier wird ein  Gleis ganz rechts abzweigen, höhenfrei unter den  Bahnanlagen hindurch auf die andere Seite geführt, so dass die Züge nicht mehr niveaugleich kreuzen müssen.  Dies erhöht einerseits die Kapazität massgebend und trägt sehr zur Pünktlichkeit bei.

Beim Bahnhof Bern selbst geht es erst allmählich los. Derzeit beginnt der Stellwerkersatz, da grosse Änderungen im Gleisvorfeld vorgenommen werden. Ein Perron muss stark verlängert werden. Zeitgleich erhält die RBS ihren neuen Tiefbahnhof unter dem bestehenden  SBB Bahnhof und letztgenannter wird auf der Nordseite unter der Uni noch erweitert.

Auf der Westseite kommt die Entflechtung Holligen, welche derzeit noch geplant wird und in den 20er Jahren realisiert wird. Doch mit all diesen interessanten Projekten hat dies hier eher wenig zu tun. Es geht um den Stellwerkersatz in  Bern  Weyermannshaus, dem Güterbahnhof von Bern sowie dem Donnerbühltunnel, welcher unter der Werkstatt Aebimatt hindurchführt. Hier ht die BLS auch noch die Finger mit drin.

In Weyermannshaus gibt es vier Streckengleise (2x BLS und 2x SBB). Diese wurden bisher von Stellwerk 1 (Domino67) gesteuert. Tagsüber war es besetzt, nachts via Iltis (Integrales Leit- und Informationssystem) aus der BZ Olten ferngesteuert. Es lief im  Selbststellbetrieb und die Fahrstrassen stellten sich anhand der Zugnummer automatisch ein. Nur bei  Abweichungen und Störungen musste eingegriffen werden.
Ebenfalls aus diesem  Stellwerk wurde der östliche Bereich des GB gesteurt (elektromechanisch), z. B. auch die "H-Gruppe", welche bis zuletzt noch genutzt wurde (allerdings auf  EOW- (elektrisch, ortsgestellte Weiche) Technik umgerüstet.

Das Stellwerk 2 befand sich auf der nördlichen Ostseite. Es ist nun arbeitslos.

Letztlich gab es noch auf der südlichen  Seite das Stellwerk 3, viel kleiner und älter. Dies war nur für Teile des GBs zuständig. Der Reihe nach.

Binnen zwei Jahren wurde nun in  Weyermannshaus ein neues elektronisches Stellwerk errichtet, Elektra 2 von  Thales. Gekostet hat der Spass knapp einen mittleren zweistelligen Mio.-Betrag. Es ist aufwärtskompatibel für zukünftige Anpassungen.
Mit der neuen  Anlage wurden auch an den  Aussenanalagen  (also der Gleisanlage und zugehöriger Leit- und Sicherungstechnik) vieles geändert. Zum einen wurde das Typ L Signalsystem durch Typ N ersetzt, neue Zwergsignale gesetzt und Gleisfreimeldung installiert. Betrieblich gibt es ebenfalls Änderungen: Der Abaufbetrieb endet nun und man muss die Wagen jetzt mit der Rangierlok verschieben (Beobachtungen zeigen aber, dass teilweise weiterhin Wagn von der schiefen Ebene gelassen werden). Das Güteraufkommen in Bern besteht aus dem  Freiverlad, der Lebensmittelindustrie, Logistikunternehmen (Planzer, ...) sowie ettliche Unternehmen im Umkreis.

Im  Rangierbereich gibt es neu besagte EOW-Technik und damit keine Gleisfreimeldung und auch keine Stellwerksabhängigkeit. Hier wurde eine komplett neue Anlage erstmals in der Schweiz installiert, so dass eine Abnahme vom BAV nötig war.

Kleinere Vorarbeiten wurden von Mittwoch bis Freitag erledigt, während die alte Anlage noch vollständig in Betrieb war.
Die Hauptarbeiten begannen samstags früh. Um 4:46 kam der letzte Güterzug im GB an und wurde auf ein vordefiniertes Gleis abgestellt. Anschliessend zog sich SBB Cargo vorerst vollständig zurück, nur wenige Wagen und eine Am843 waren noch auf den  Gleisen in BNWM parkiert. Um 5 Uhr wurde der gesamte Bahnhof gesperrt, lediglich die vier Durchfahrtsgleise waren uneingeschränkt im Betrieb, so dass man von den laufenden Arbeiten im Betrieb keine Auswirkungen spürte. Der Donnerbühltunnel wurde in der Nacht auf Sonntag umgeschaltet, während der Betriebsruhe im Personenverkehr.

Auf der Westseite waren noch zwei Weichen in Betrieb am Stellwerk 1, um zwischen der Anlage und der Abstellug in der H-Gruppe Mannöver durchführen zu können (z. B. Austausch von Materialwagen).
In der Nacht vom  Samstag auf den  Sonntag wurden dann die neuen  Gleisbezeichnungen gültig, sowie Betriebsstart im  Donnerbühltunnel. In der folgenden  Nacht und am  Tag finden schliesslich nur noch  Aufräumarbeiten statt und um 2:50 ist wieder Produktionsbeginn von SBB Cargo. Die letzten Stunden muss sich somit IH (Instandhaltung) mit Drittanbietern und SBB Cargo arrangieren.
Für die fleissige Arbeiter war am neuen Bahntechnikgebäude (BTG) ein  Zelt aufgebaut.

Am Samstag startete ich einen kleinen Rundgang. An dieser Stelle noch ein Merci an die beiden Kollegen von PJ und mein Kollege in Region Mitte.

Der Bericht fällt etwas grösser aus, aber ich möchte es lieber am  Stück lassen.
Wenige Tage zuvor besuchte ich mal von aussen noch kurz das Stellwerk 3. Es steht unter Denkmalschutz und wird erhalten bleiben. Das Stellwerk 1 wird später ersetzt und anschliessend wohl abgerissen. Auf dessen  Grundstück wird ein neues Gleis verlegt. Was mit Stellwerk 2 passiert ist mir derzeit nicht bekannt.

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Mehrere Teams waren zeitgleich auf dem Gelände unterwegs. Beispielsweise wurden am östlichen Bahnhofskopf die Weichenantriebe getauscht. Diese waren bereits mit dem neuen eStw verbuden, mussten nur noch eingebaut werden. Sie lagen im Schotter neben dem alten Weichenantrieb. Im Prinzip die gleiche Apparatur, lediglich der Anschluss ist etwas anders.

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Vier Mann hebten den alten mir einer Hebevorrichtung an...

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...setzten ihn neben das Gleis und bauten den neuen ein. 200 Kg soll ein Solcher wiegen. Im Hintergund fuhren die Personenzüge regulär, wie hier der RE aus La Chaux-de-Fonds:

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Anschliessend gings durch die  Strassenunterführung zum Stellwerk 1:

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Hier der Stelltisch des Domino67 Teils: Die graue Linie ist die Infrastrukturgrenze zwischen SBB und BLS, von welcher hier die Linien nach Fischermätteli-/Schwarzenburg/Belp - Thun (Gürbetalbahn) sowie nach Bümpliz-Nord - Neuchâtel abzweigen. Die SBB Strecke führt über Bümpliz Süd weiter nach Fribourg - Palézieux - Lausanne.

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Ein Blick auf den elektromechanischen Teil, über welchen die letzten Weichen zur H-Gruppe gekehrt werden:

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Der Domino67-Teil wird ab nun ganztags über das Iltis von der BZ in Olten gesteuert.  Das Stellwerk ist somit das letzte Mal regulär besetzt, allerdings nach wie vor aktiv:

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Diese Tafel zeigt die Störungen an. So ähnlich hätte ich mir eine Stellwerkausserbetriebnahme mit Relaistechnik vorgestellt, dass nach und nach die Störmelder angehen... wo es leuchtet sind die Weichenantriebe schon abgeklemmt. Man sieht, dass diese Stellwerkstechnik mal einen grösseren bereich (welcher durch den Domino67 Teil ersetzt wurde) umfasste, auch das ehemalige Anschlussgleis über die noch vorhandene Brücke.

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Mittels Klebeband wurden die schon abgeklemmten Elemente markiert. Zusätzlich wurden Kabelbinder benötigt, um den  "Wecker" auszutricksen, welcher Störung meldet. Einerseits ist es ein nerviger Ton, andererseits sind ja noch sehr wenige Elemente im Betrieb:

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Der Zugverkehrsleiter bei der Arbeit und der RE nach La Chaux-de-Fonds:

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Ein letzter Blick (in der roten Kiste ist laut Anschrift ein "Mini Iltis" drin):

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Draussen setzte gerade der Abraumzug um: Im  Gepäck die ersten gepflückten Signale und die neuen Gleisbezeichnungen:

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Weiter gings zum Kurzbesuch nach  Stellwerk 2:
Die neuen Typ N Signale waren schon seit einigen Tagen/Wochen in Betrieb, nur mit einem Sack abgedeckt. Die dazugehörigen Ballisen wurden mit Ballisendeckel versehen:

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Seit früh um 6 Uhr sind die alten  Signale ausser Betrieb und leuchten nie wieder.

Säckli für Säckli fliegt auf den Boden, zurück in die Kiste zur Wiederverwendung.
Interessant auch, dass die SBB Signale (zumindest diese hier) hinten eine simple Klappleiter vorweisen, welche mit mit einem kurzen Handgriff aufgeklappt werden kann:

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Das Stellwerk 2 war schon komplett ausser Betrieb. Was mit dem Gebäude passiert, ist mir nicht bekannt. Es ist auch den letzten Tag besetzt. "Räumen" steht in der Anordnung:

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Nach kurzem Aufenthalt im Zelt gings noch zu Stellwerk 3 Dies war allerdings verschlossen, doch ein kleines Fenster war noch offen:

Gigantisch, was für eine Zeitreise! Dass dies bis vor wenigen Stunden noch im Betrieb war... Das Telefon passt hier irgendwie total nicht rein. Dies war sicher kein  Traumarbeitsplatz, aber hier sieht man mal, wie komfortabel dagegen die BZ in Olten (und die anderen) sind.

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Weiter gings unter Aufsicht zum Einfahrsignal, da hier etwas begutachtet werden musste. Unterwegs war wieder ein  Weichenumbauteam tätig, bzw. mehrere. Kurz wurde auch hier beim alten Modell der Deckel geöffnet und mittels Kurbel die Notumstellung demonstriert: Die Teile kommen auf Hägendorf, wahrscheinlich auf den Schrott:

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Auch die Signale warten nur noch wenige Stunden auf ihren Abbruch. Auch für sie ist nun Feierabend, Ende der Lebensdauer:

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Es wurde fleissig gearbeitet. Interessant, dass fast alle Weichen hier über eine Weichenheizung verfügen:

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Das ehemalige Einfahrsignal. Typ N dahinter noch verdeckt:

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Ein Blick gen  Bern: Die Werkstatt Aebimatt der SBB, in welcher derzeit die BLS ihre Triebwagen wartet. Bekannt ist sie bei der Bevölkerung durch die Baumstämme, welche für zusätzliche Stabilität des betagten, unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes sorgen.  Der Kambly-Zug war heute mal auf Abwegen: Statt nach Luzern ging es nach La  Chaux-de-Fonds (interessant wie schnell die Stunden immer rumgingen).

Hinten noch ein nachgerüstetes Einfahrsignal für das Gegengleis für den Bahnhof Bern, Typ L. Wann genau dieses eingebunden wird (in das Stellwerk Bern) ist mir nicht bekannt. Dessen Ersatz steht 2019 an:

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Zurück am BTG: Noch ein Blick in das neue Elektra 2 Stellwerk (im Bild leider fälschlicherweise mit c geschrieben):
Im hinteren grauen Schrank sind die eigentlichen Rechner, im vorgeren die entsprechenden Starkstromrelais, welche für die Weichenansteuerung sorgen. Noch weiter hinten links der Notbedienplatz, mit welchem bei einer Störung das Stellwerk örtlich besetzt werden kann. Allerdings kann von hier aus nur der entsprechende Stellbereich gesteuert werden. In der Schweiz sind die ganzen BZs redundant ausgelegt. Das heisst wenn die BZ in Olten ausfällt (zum Beispiel Grossbrand), dann kann eine andere BZ (z. B. Zürich  Flughafen oder auch die der BLS in Spiez) die jeweiligen Stellbereiche übernehmen.

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Hier ist die Schnittstelle zwischen Aussenanalgen und Innenanlagen, und jeweils anderer Zuteilung der Teams:

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Zuletzt gings noch zum Freiverlad, von welchem aus noch ein wenig die Bautätigkeiten beobachtet werden konnten:
Gleis 12 heisst ab nun Gleis 68:

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Nachdem die neuen  Nummern am Fahrleitungsmast verschraubt waren, fuhr der Wagen selbsttätig wieder zum Arbeitszug und der Traktor setzte diesen zwei Gleise weiter... von  Gleis 9 (alt) in Gleis 7. Noch sind die alten Nummern gültig:


//img.webme.com/pic/k/kombinierter-ladungsverkehr/5192.jpg

Dort wird gerade das Ende des Ausfahrsignals F6 vorbereitet. Der Kran auf dem Traktor war nicht tätig.

Der Strick wurde um den Hals gelegt:

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Anhängen:

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Bolzen rausschlagen:

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Kabel durchtrennen:

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Und dann gings zu Boden:

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Da liegt es nun. Gleis 5 verliert zeitgleich seine Bezeichung:

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Ab auf den Schrott:

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Das letzte Typ L Signal auf der Westseite hängt dagegen am Fahrleitungsmast und brauchte etwas länger. Aber auch in nichtmal fünf Minuten lag es am Boden:

Einhängen und Schrauben lösen:

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Und da fliegt es dahin:

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Das zugehörige Kabel wurde herabgezogen und aufgewickelt:

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Anschliessend wurden die Signale auf den Flachwagen verladen:

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...und ich fuhr nach Hause.

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Hierbei möchte ich mich nochmals bei meinen Kollegen bedanken. Ein Dank an meinen Kollegen von Region Mitte für die Kontaktherstellung mit PJ und besten Dank an diese für die Baueinführung und die wunderbare Bsichtigung selbst... Das Wetter muss nächstes Mal besser werden.

Nochmals der Hinweis: Lebensgefahr!
Das Betreten der Anlagen ist strikt verboten!


Ich war mit ausgebildetem Personal unterwegs und hielt mich an die Sicherheitsbestimmungen der SBB. Zudem trug ich entsprechende Schutzausrüstung und war angemeldet.















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